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Nahaufnahme eines Auges, das Anzeichen von Grauem Star (Katarakt) zeigt. Der Graue Star verursacht eine Trübung der Linse, die das Sehen beeinträchtigen kann. Hier ist das Auge eines älteren Menschen zu sehen, mit einem Fokus auf die Linse.

Torische Zusatz­funktion

Eine mittlere bis schwere reguläre Hornhautverkrümmung führt zu einer verzerrten und unscharfen Wahrnehmung der Umwelt (Stabsichtigkeit oder Astigmatismus). Sollten Sie an einer Hornhaurverkrümmung leiden, kann jede der oben beschriebenen Linsen mit einer torischen Zusatzfunktion kombiniert werden.

Dies führt zu einer wesentlich größeren Unabhängigkeit von Sehhilfen und damit zu einem deutlich verbesserten Sehen ohne Brille. Die Kunstlinsen werden anhand der vor der Operation erhobenen Befunde für jedes Auge speziell angefertigt und individuell im Auge ausgerichtet und orientiert. Werden größere Verkrümmungen nicht ausgeglichen, kann alternativ eine Brille in allen Sehbereichen getragen werden.

Blick auf die Praxiswand mit dem Schriftzug Augenärzte im Arabellahaus, der leicht verzerrt und unscharf erscheint. Simulation einer unkorri­gierten Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) vor einer Behandlung mit einer torischen Intraokularlinse.

Grauer Star, Hornhautverkrümmung, schlechte Sicht mit und ohne Brille.

Dasselbe Motiv mit teilweise verbesserter, aber noch leicht verschwommener Sicht. Darstellung der Situation nach teilweiser Korrektur einer Hornhautverkrümmung – beispielhaft für den Zwischenschritt während einer torischen Linsenbehandlung.

Grauer Star behoben, Hornhautverkrümmung, schlechte Sicht ohne Brille.

Das Praxis-Logo Augenärzte im Arabellahaus ist klar und kontrastreich zu erkennen. Simulation des Sehvermögens nach Implantation einer torischen Intraokularlinse – steht für scharfes und unverzerrtes Sehen nach erfolgreicher Korrektur einer Hornhautverkrümmung.

Grauer Star behoben, Hornhautverkrümmung behoben, gute Sicht ohne Brille.